Grundsätze für die Verarbeitung personenbezogener Daten

Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten, die Sie uns übermittelt haben, und zwar für die in diesen Grundsätzen für die Verarbeitung personenbezogener Daten festgelegten Zwecke. Die Erhebung und die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgen im Einklang mit geltenden datenschutzrechtlichen Vorschriften, insbesondere mit dem Gesetz Nr. 110/2019 Sb., über Datenschutz oder gemäß den Rechtsvorschriften, die zukünftig geändert oder ersetzt werden, z.B. durch Datenschutz-Grundverordnung (GDPR).


 
I. Verantwortlicher und betroffene Person
Der Verantwortliche ist Nadace Partnerství, mit Sitz in Údolní 33, 602 00 Brno, nachfolgend Nadace Partnerství genannt. Unter personenbezogenen Daten versteht man im Sinne des § 3 Gesetz 110/2019 Sb. über den Datenschutz und die Änderung einiger Gesetze (nachfolgend DSG) alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare betroffene Person beziehen. Als identifizierte oder identifizierbare Person wird eine betroffene Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennnummer, zu einem Code oder zu einem oder mehreren besondere Merkmalen, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser betroffenen Person sind, identifiziert werden kann. Unter der betroffenen Person versteht man im Sinne des § 3 DSG eine natürliche Person, auf die sich die personenbezogenen Daten beziehen. Das heißt ein Bürger, ein Interessent an Informationen oder eine Person, die sich auf irgendwelche Art und Weise an der Tätigkeit des Verantwortlichen beteiligt oder zu dieser Tätigkeit einen Beitrag leistet.
 
II. Die durch die Nadace Partnerství zu verarbeitenden personenbezogenen Daten, sind wie folgt:
  • Vor- und Familienname,
  • E-Mail, Telefon-Nr. und/oder Handy-Nr.,
  • Postanschrift
 
III. Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung
Ein gesetzlicher Grund für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ist „berechtigtes Interesse des Verantwortlichen“. Zum berechtigten Interesse der Stiftung Nadace Partnerství zählt:
  • Verarbeitung personenbezogener Daten für die Zwecke der Überprüfung der Authentizität von angegebenen Daten im Falle einer Schenkung.
  • Verarbeitung personenbezogener Daten für die Zwecke der Übermittlung von News, Nachrichten und Angeboten im Zusammenhang mit einer Schenkung.
 
IV. Grundsätze für die Verarbeitung personenbezogener Daten
Die Nadace Partnerství hält sich bei der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten an die Grundsätze für die Verarbeitung personenbezogener Daten – Artikel 5, Datenschutzgrundverordnung.
 
  1. Personenbezogene Daten werden:
  • auf rechtsmäßige Weise, nach Treu und Glauben und in einer für betroffene Person nachvollziehbare Weise verarbeitet („Rechtsmäßigkeit, Verarbeitung nach Treu und Glauben, Transparenz“); 
  • für festgelegte, eindeutige und legitime Zwecke erhoben und dürfen nicht ein einer mit diesen Zwecken nicht zu vereinbarenden Weise weiterverarbeitet werden; eine Weiterverarbeitung für im öffentlichen Interesse liegende Archivzwecke, für wissenschaftliche oder historische Forschungszwecke oder für statistische Zwecken gilt gemäß Art. 89 Absatz 1 nicht als unvereinbar mit den ursprünglichen Zwecken („Zweckbindung“);
  • dem Zweck angemessen und erheblich sowie auf das für die Zwecke der Verarbeitung notwendige Maß beschränkt sein (Datenminimierung“);
  • sachlich richtig und erforderlichenfalls auf dem neuesten Stand sein; es sind alle angemessen Maßnahmen zu treffen, damit personenbezogene Daten, die im Hinblick auf die Zwecke ihrer Verarbeitung unrichtig sind, unverzüglich gelöscht oder berichtigt werden („Richtigkeit“);
  • in einer Form gespeichert, die die Identifizierung der betroffenen Personen nur so lange ermöglicht, wie es für die Zwecke, für die sie verarbeitet werden, erforderlich ist; personenbezogene Daten dürfen länger gespeichert werden, soweit die personenbezogenen Daten vorbehaltlich der Durchführung geeigneter technischer und organisatorischer Maßnahmen, die von dieser Verordnung zum Schutz der Rechte und Freiheiten der betroffenen Person gefordert werden, ausschließlich für die im öffentlichen Interesse liegende Archivzwecke, für wissenschaftliche und historische Forschungszwecke oder für statistische Zwecke gemäß Art.89 Abs. 1 verarbeitet werden („Speicherbegrenzung“);
  • in einer Weise verarbeitet, die eine angemessene Sicherheit der personenbezogenen Daten gewährleistet, einschließlich Schutz vor unbefugter oder unrechtmäßiger Verarbeitung und vor unbeabsichtigtem Verlust, unbeabsichtigte Zerstörung oder unbeabsichtigte Schädigung durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen („Integrität und Vertraulichkeit“);
 
  1. Der Verantwortliche ist für die Einhaltung des Absatzes 1 verantwortlich und muss dessen Einhaltung nachweisen („Rechenschaftspflicht“).
 
V. Mittel der Verarbeitung und des Schutzes von personenbezogenen Daten
Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten wird durch den Verantwortlichen durchgeführt. Die Verarbeitung wird im Sitz des Verantwortlichen durch einzelne beauftragte Mitarbeiter des Verantwortlichen, event. durch einen Auftragsverarbeiter durchgeführt. Die Verarbeitung erfolgt unter Einhaltung aller Sicherheitsgrundsätze zur Verwaltung und Verarbeitung personenbezogener Daten mittels EDV, bzw. auch manuell, falls die personenbezogenen Daten in einer Urkundenform vorliegen. Zu diesem Zwecke hat der Verantwortliche technisch-organisatorische Maßnahmen zur Sicherstellung des Schutzes personenbezogener Daten ergriffen, insbesondere solche Maßnahmen, so dass unberechtigter oder zufälliger Zugang zu personenbezogenen Daten, deren Änderung, Zerstörung oder Verlust, unberechtigte Übermittlung, unberechtigte Verarbeitung, sowie jeder andere Missbrauch personenbezogener Daten ausgeschlossen sind.
 
VI. Dauer der Datenverarbeitung
Wir speichern Ihre personenbezogenen Daten für die Dauer, die zur Erfüllung des bestimmten Verarbeitungszweckes unbedingt notwendig ist, d.h. typischerweise für die Dauer der Erfüllung des Vertragsverhältnisses oder für die durch die gültigen Rechtsvorschriften ausdrücklich festgelegte Dauer.
 
VII. Austausch personenbezogener Daten
Ihre personenbezogenen Daten dürfen gegenüber denjenigen Dritten offengelegt werden, die uns eine Unterstützung in der Verwaltung oder eine Unterstützung technischer Art leisten, d.h. gegenüber den Datenverarbeitern. Wir dürfen Ihre personenbezogenen Daten etwa mit Anbietern der Zahlungsdienstleistungen, d.h. mit Behörden oder Behörden der staatlichen Verwaltung, mit externen Partnern sowie mit anderen Personen austauschen, die jedoch selbstverständlich der Vertraulichkeitspflicht unterliegen. Nur einer beschränkten Zahl unserer Mitarbeiter ist der Zugang zu Ihren personenbezogenen Daten ermöglicht. Die Mitarbeiter sind verpflichtet, Ihre personenbezogenen Daten sowie Informationen über die getroffenen Schutzmaßnahmen streng vertraulich zu behandeln. Dritte sind zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten lediglich auf Grund unserer ausdrücklichen Weisungen berechtigt.
 
VIII. Rechte der betroffenen Person
Die betroffene Person hat nachstehende Rechte:
  1.  
  2. Das Recht, die erteilte Einwilligung jederzeit zu widerrufen (Art. 7)
Die betroffene Person hat das Recht, ihre Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten jederzeit zu widerrufen, ohne dass die Rechtsmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung berührt wird. Die Einwilligung kann per E-Mail unter gdpr@nap.cz widerrufen werden.
  1.  
  2. Auskunftsrecht (Art. 15)
Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden, ist dies der Fall, so hat sie ein Recht auf Auskunft über diese personenbezogenen Daten und auf folgende Informationen:
  • die Verarbeitungszwecke;
  • die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden;
  • die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen;
  • die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer
  • das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der die betroffene Person betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung;
  • das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde;
  • wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden, alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten;
  • das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling und zumindest in diesen Fällen aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person.

    Werden personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt, so hat die betroffene Person das Recht, über die geeigneten Garantien im Zusammenhang mit der Übermittlung unterrichtet zu werden. Der Verantwortliche stellt eine Kopie der personenbezogenen Daten, die Gegenstand der Verarbeitung sind, zur Verfügung. Für alle weiteren Kopien, die die betroffene Person beantragt, kann der Verantwortliche ein angemessenes Entgelt auf der Grundlage der Verwaltungskosten verlangen. Stellt die betroffene Person den Antrag elektronisch, so sind die Informationen in einem gängigen elektronischen Format zur Verfügung zu stellen, sofern sie nichts anders angibt. Das Recht auf Erhalt einer Kopie darf die Rechte und Freiheiten anderer Personen nicht beeinträchtigen
  1.  
  2. Recht auf Berichtigung (Art. 16)
Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen unverzüglich die Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung hat die betroffene Person das Recht, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten – auch mittels einer ergänzenden Erklärung – zu verlangen.
  1.  
  2. Recht auf Löschung („Recht auf Vergessenwerden“) (Art. 17)
Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass sie betreffende personenbezogene Daten unverzüglich gelöscht werden, und der Verantwortlicher ist verpflichtet, personenbezogene Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft:
  • die personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig;
  • die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich Verarbeitung personenbezogener Daten stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung;
  • die betroffene Person legt Widerspruch gegen die Verarbeitung ein, die im öffentlichen Interesse, in Ausübung der öffentlichen Gewalt oder für berechtigte Interessen des Verantwortlichen sowie eines Dritten durchgeführt wird, und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt Widerspruch gegen die Verarbeitung zum Zwecke der Direktwerbung auf Grundlage eines Rechtstitels des berechtigten Interesses ein;
  • die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet;
  • die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt;
  • die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft für ein Kind, das noch nicht das sechzehnte (16) Lebensjahr vollendet hat, erhoben.
Hat der Verantwortliche die personenbezogenen Daten öffentlich gemacht und ist zu deren Löschung verpflichtet, so trifft er unter Berücksichtigung der verfügbaren Technologie und der Implementierungskosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, um für die Datenverarbeitung Verantwortliche, die die personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber zu informieren, dass eine betroffene Person von ihnen die Löschung aller Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien oder Replikationen dieser personenbezogenen Daten verlangt hat. Dar Recht auf Löschung ist nicht anzuwenden, soweit die Verarbeitung erforderlich ist:
  • zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information;
  • zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, die die Verarbeitung nach dem Recht der Union oder der Mitgliedsstaaten, dem der Verantwortliche unterliegt, erfordert, oder zur Wahrnehmung einer Aufgabe, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde;
  • aus Gründen des öffentlichen Interesses im Bereich der öffentlichen Gesundheit;
  • für im öffentlichen Interesse liegende Archivzwecke, wissenschaftliche oder historische Forschungszwecke oder für statistische Zwecke, soweit das Recht auf Löschung voraussichtlich die Verwirklichung der Ziele dieser Verarbeitung unmöglich macht oder ernsthaft beeinträchtigt;
  • zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
  1.  
  2. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18) (Recht auf Sperrung gemäß DSG)
Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:
  • die Richtigkeit der personenbezogenen Daten von der betroffenen Person bestritten wird, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen;
  • die Verarbeitung unrechtmäßig ist und die betroffene Person die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnt und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangt;
  • die Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, die betroffene Person sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtansprüchen benötigt;
  • die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung im öffentlichen Interesse, in Ausübung der öffentlichen Gewalt oder zur Wahrung berechtigter Interessen des Verantwortlichen sowie eines Dritten eingelegt hat, solange noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.
Wurde die Verarbeitung eingeschränkt, so dürfen diese personenbezogenen Daten – von ihrer Speicherung abgesehen – nur mit Einwilligung der betroffenen Person oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder zum Schutz der Rechte einer anderen natürlichen oder juristischen Person oder aus Gründen eines wichtigen öffentlichen Interesses der Europäischen Union oder eines Mitgliedstaats verarbeitet werden. Eine betroffene Person, die eine Einschränkung der Verarbeitung erwirkt hat, wird von dem Verantwortlichen unterrichtet, bevor die Einschränkung aufgehoben wird.
Subjekt údajů, který dosáhl omezení zpracování, je správcem předem upozorněn na to, že bude omezení zpracování zrušeno.
  1.  
  2. Recht auf Datenübertragbarkeit (Art. 20)
Die betroffene Person hat das Recht, die sie betreffenden personenbezogenen Daten, die sie einem Verantwortlichen bereitgestellt hat, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten, und sie hat das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch den Verantwortlichen, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln, sofern:
  • die Verarbeitung auf einer Einwilligung zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten beruht oder sie zur Erfüllung eines Vertrags, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, oder zum Ergreifen der Maßnahmen, die vor dem Vertragsschluss auf Ersuchen der betroffenen Person getroffen wurden, erforderlich ist;
  • die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt.
Bei der Ausübung ihres Rechts auf Datenübertragbarkeit hat die betroffene Person das Recht zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von einem Verantwortlichen einem anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. Die Ausübung des Rechts nach diesem Artikel lässt das Recht auf Löschung unberührt. Dieses Recht gilt nicht für eine Verarbeitung, die für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde. Das Recht auf Datenübertragbarkeit darf die Rechte und Freiheiten anderer Personen nicht beeinträchtigen
  1.  
  2. Recht auf Beschwerde gegen den Verantwortlichen bei einer Aufsichtsbehörde (Artikel 77)
Jede betroffene Person hat unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres Aufenthaltsortes, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, wenn die betroffene Person der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen diese Verordnung verstößt. Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeiten eines gerichtlichen Rechtsbehelfs. Die Aufsichtsbehörde für die Tschechische Republik ist die Datenschutzbehörde (Úřad pro ochranu osobních údajů).
 

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